Tennis for Future

Pflanzenwelt

Insekten, Vögel, Fledermäuse...

Informationen

Group Camping

where forests meets the sea

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Tennis for Future 2
"Rückzugsräume für wildlebende Tiere und Pflanzen sind selten geworden. Daher sollten die verbliebenen Grünflächen gerade im Siedlungsbereich so naturnah wie möglich gestaltet werden. Tennisplätze und Sportanlagen besitzen in dieser Hinsicht noch ein großes, bislang ungenutztes Potenzial."
Jürgen Weidewitsch
Projektinitiator

Maßnahmen des Modellprojekts

Da sich die Anlage im Bereich ehemaliger Moorflächen befindet, bleiben einige bereits vorhandene naturnähere Elemente wie Birken- und Erlenwald erhalten. Hier wachsen Stieleiche, Schwarzerle, Moorbirke, Eberesche und Traubenkirschen. An einer Stelle am Waldrand sind sogar Preiselbeeren, typische Pflanzen eines Moorwaldes zu finden.
Eine kleinere bisher als Rasen genutzte feuchte und torfige Fläche, auf der bereits Torfmoose und Sumpfpflanzen wachsen, wird umbruchlos zu einer Moorwiese entwickelt. In diesem Bereich wird die Mahd zukünftig extensiviert (2xjährlich). Einzelne Pflanzen wie Teufelsabbiss werden zusätzlich ausgesät.

Einige nichtheimische Gehölze wie die Zypressenreihe zwischen Birken-Erlen-Wäldchen und zukünftiger Moorwiese wurden bereits entfernt und machen nun Platz für einen Waldmantel aus Faulbaum, Eberesche, Salweide und Ohrweide. Diese eher lichten Sträucher dienen Bienen und Tagfaltern als Nektar und Pollenangebot bzw. sind Raupenfutterpflanzen für verschiedene Schmetterlingsarten. 

Daneben sollen verschiedene Zierbeete mit bislang exotischen Pflanzen umgewidmet und mit Wildstauden sowie insektenfreundlichen Kräutern besetzt werden. Auch in den Betontrögen, die bisher mit exotischen Gehölzen oder gar nicht bepflanzt waren, soll es dann insektenfreundlich blühen. Ergänzt werden diese Pflanzungen durch Einzelansaaten von passenden heimischen Wildblumen. Speziell für Nachtfalter geeignete Pflanzen fördern auch die Fledermäuse auf dem Gelände.

An einige der Zäune um die Tennisplätze herum wurde Jelängerjelieber (Wald-Geißblatt) als Nachtfalternahrung gepflanzt.

Auf einer ehemaligen Rasenfläche wurde eine Wildblumenwiese angesät. Sie besteht aus in Norddeutschland heimischen Blumen und Gräsern wie z. B. Margeriten, Rotklee und Kuckucks-Lichtnelken und soll künftig zweimal jährlich gemäht.

Sowohl am Waldrand als auch am Parkplatz wurde jeweils ein Saum aus höherwüchsigen heimischen Wildpflanzen wie z. B. Königskerzen, Malven und Roter Lichtnelke angelegt. Dieser wird nur alle 1-2 Jahre im Frühjahr gemäht.

Für Vögel wurden unterschiedliche Arten von Nistkästen aufgehängt, darunter auch ein Kasten
für den Gartenbaumläufer.

Für Fledermäuse werden verschiedene Arten von Höhlen und Flachkästen als Wochenstuben- und Sommerquartiere aufgehängt.

Für Hautflügler werden vielfältige Arten von Nisthilfen erstellt, darunter Hartholzklötze mit größeren und sehr kleinen Bohrungen, hohle Stängel sowie Lehmwandelemente. Hier können dann einzeln lebende Wildbienen und Goldwespen beim Nestbau beobachtet werden.

Für im Boden lebende Wildbienen und Grabwespen werden die Bedingungen im Bereich der Zuschauertribüne verbessert. Auf dem Pavillonhügel wird ein Sandarium angelegt.

An verschiedenen Stellen auf dem Vereinsgelände werden Totholz-Biotope angelegt. Je nach Standort (sonnig/schattig-feucht) und Struktur (dicke Stämme/ Zweighaufen) bietet Totholz vielfältige Lebensräume für Hautflügler, Käfer, Molche, Frösche, Vögel, Pilze u.v.m .
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Unser Flyer zum Projekt

Projektvorstellung beim TNB-Nachhaltigkeitsmonat

In dem Livestream haben wir in den folgenden Zeitfenstern über unser Projekt informiert:

1:50 – 20:25 Vorstellung unseres Projekts 
28:40 – 38:30 Frage & Antwort-Runde
46:25 – 47:40 Abschluss: Tipps

Präsentation der Einzelmaßnahmen

Bei der großen Saisoneröffnung konnte unsere Biologin Elisabeth Woesner den Mitglieder die Maßnahmen des Projektes vorstellen und noch den ein oder anderen Tipp für den eigenen Garten geben.

Berichte zum Projekt

Die erste Ideen wurden umgesetzt! 

Insekten-Hotels

Hier haben Insekten ein Zuhause

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Unser erstes selbstgebautes Insekten-Hotel. Viele weitere Unterkünfte folgen. Bauherr ist jeweils unser Anlagewart Uffi. Beim Bau nutzt er ausschließlich Ressourcen, die zuvor bereits anderweitig verwandt und nicht mehr benötigt wurden.

Unser Basketball-Insektenhotel ist eine Hommage an die EWE Baskets Oldenburg, die unsere Stadt seit vielen Jahren würdig in der Bundesliga vertreten.

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Förderung

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Unser Projekt wird gefördert durch die Bingo Umweltstiftung Niedersachsen

Zudem erfolgt eine ideelle Unterstützung durch den NABU Oldenburg

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